Abenteuerreise in die Waldkarpaten

Naturerlebniss mit Schwarzstorch, Uhu und Pirol. Gefuehrte Wanderungen von einem Diplom Forstwird aus Freiburg im größten Buchenurwald der Welt.

Hochalm, Wildbach, Hoelen, heidnische Kultstaetten, Buchenurwald, Selbstversorger, Folklore, traditionelle Kueche, seltene Haustierrassen und Streuobstwiesen.

Nach 11 Jahren eines abenteuerlichen Lebens in den Waldkarpaten moechte ich Euch an dieser Erfahrung und meinen Netzwerken teil haben lassen. Mit eurer Hilfe stelle ich eine Gruppe aus 5-9 Leuten zusammen, die sich auf eine Reise aus Berlin ueber Lemmberg in die Waldkarpaten wagen moechten. Fuer 10 Tage fuehre ich Euch zu den groessten Buchenurwaeldern Europas in ein Karstgebierge welches schon vor unserer Zeitrechnung Treffpunkt keltischer Rituale gewesen ist.

Ziel der Reise ist nicht nur das Vermitteln eines mystischen Erlebnisses in atemberaubender Naturlandschaft, sondern auch konkrete Beispiele und moegliche Vorbilder eines alternativen Lebens in Mitteleuropa. Ich selber habe als Aussteiger bei der Longo Mai Ukraine begonnen und schnell eigene, unabhaengige Projekte gegruendet, so wie ein Netzwerk von besonderen Menschen aufgebaut. Dieses Netzwerk und einige kulturlandschaftliche Besonderheiten so wie den Urwald und den darueber liegenden Hochalmen, moechte ich Euch innerhalb von 10 Tagen praesentieren. Seit einigen Jahren befindet sich Transkarpattien in einem kulturellen Wandel, noch sind einige der Traditionen autentisch erlebbar, parallel dazu oeffnen sich fuer alternative Projekte Raum und Moeglichkeiten.

Die Tour kann ganzjaehrig angeboten werden, empfehlenswerter sind jedoch die Sommermonate. Wir holen sie mit einem Buss von einem Treffpunkt in Deutschland ab und bringen sie dorthin auch zurueck. Vollpension, mehrsprachige Begleitung, Wanderungen, gutes Essen, treffen mit Experten, so wie entspannte Abende sind inklusiv.

Die Unterbringung ist in der Jugendherberge Uholka-Schyrokyj Luh, fuer mehr Informationen koennen sie gerne die Verwaltung des Biosphaerenreservates in Rachiv kontaktieren. Von hier aus finden deutschsprachige, von mir gefuehrte, taegliche Exkursionen statt in die unmittelbare Umgebung, oft zufuss, manchmal mit dem Transporter.

Wichtig fuer alle Teilnehmer sind koerperliche Fitniss, gute Wanderausruestung und ein Interesse an Natur und Kultur.

Die Jugendherberge liegt am rande des groessten Buchenurwaldes der Welt, in dem verschlafenen Sackgassendorf Mala Uholka. Je nach Wetterlage gehen wir von hier aus zu der zu der 5 km entfernten Karstbruecke in der Kernzohne, besuchen denPermakulturhof Sadiba, das Museum, den Forellenhof und die Tropfsteinhoehle, eine Wanderung auf die Hochalm zu den Hirten erfordert Ausdauer im Wandern und etwas Mut, die Wasserbueffel so wie die Longo Mai Kommune mit ihre Mosterei und Kaeserei erreichen wir nur mit dem Auto, die Holzkirchen, Kloester und Kultstaetten befinden sich im und am Dorfrand.

Morgens gibt es ein staerkendes Fruehstuck mit Lunchpaket zum mitnehmen. Mittags essen wir unterwegs und abens kocht eine lokale Hausfrau deftige ukrainische Kueche fuer uns. Spaeter koennen wir dann am Lagerfeuer Lagerfeuer mit Tee ueber das Erlebte, Sorgen und Wuensche sprechen oder den Abend individuell gestalten.

Die Unterbringung ist einfach und sauber, das Essen deftig und gerne vegetarisch, fast ausschliesslich lokal und traditionell zubereitet. Es gibt neben Duschen fast immer die moeglichkeit in einem Wildbach zu baden und wegen der vielfaeltigen Umgebung auch alternative Moeglichkeiten zum hier vorgestellten Programm. Die Reise soll den Teilnehmer dazu ermutigen ein romantischen Blick auf Tier-, Mensch- und Natur- Symbiosen zu bekommen und motivation fuer eigene Ideen zur Entwicklung der Region entwickeln.



Neuigkeiten in Corona Zeiten

Wasserbüffel im Narzissental des Biosphärenreservates in den Karpaten

Landschaftspflege in der Praxis

Seit dem 15. April 2020 hat die Kooperation unserer Firma „Kochova Bura“ mit dem ukrainischen Biosphärenreservat, repräsentiert von Rybak Mykola Petrovich, in dem Narzissental in Kireshi neben Chust begonnen. Wir haben die Ehre, unsere Karpatenbüffel in der Landschaftspflege einzusetzen. Als 1979 die über 200 Hektar große Fläche zum Naturschutz Gebiet erklärt wurde, hatte bereits eine flächendeckende Trockenlegung stattgefunden, um das ehemalige Feuchtgebiet für die Heu Produktion urbar zu machen. Bis heute dürfen Menschen aus der Region jeweils für einen Sommer ein Stück Land pachten, um Heu zu machen. Auf diesen Eingriff des Menschen sind die Narzissen angewiesen. Dies zeigen die bis zu 40 Hektar Land die inzwischen seit einigen Jahren brach liegen. Denn mit dem Rückgang der lokalen kleinbäuerlichen Strukturen nimmt auch die Nachfrage für Heu ab. So bedecken mittlerweile viele Weiden, Schlehen, Akazien und andere Büsche die ehemaligen Narzissen Felder. Der stark bedrohte seltene Karpatenbüffel ist für seine Robustheit bekannt und kommt auch mit anspruchsvollem Weidegrund mit lediglich kleinen Grasflächen, viel Gebüsch und mit sumpfigen Flächen gut klar. So kann er effektiv jegliches Raufutter und Grünfutter in Dünger umwandeln, welches auf den lichter gewordenen Flächen das Graswachstum fördert. Mit der Zeit hat der Büffel also alle Weiden beseitigt und sich eine ideale Weide selbst geschaffen. In unserem Fall halten wir unsere siebenköpfige Büffelherde, bestehend aus dem Bullen Pauliko, den Kühen Karolina, Katka und Jafin und den Kälbern Lady, Mirabella und Joschua in bis zu fünf Hektar großen Elektrozäunen, deren Ort wir je nach Bedarf wechseln. Dabei weiden die Tiere in der Blütezeit der Narzissen bis Ende Mai auf narzissenfreien Flächen, um danach die 30 Hektar, auf denen kein Heu mehr gemacht wird zu pflegen. Darunter sind ebenfalls Wiesen, die illegal im Frühling wegen der trockenen Gräser und Büsche abgebrannt wurden und nun besonders auf eine landwirtschaftliche Nutzung angewiesen sind, damit die Böden nicht verarmen und versanden. Nach dem dritten Heuschnitt im August oder September darf unsere Herde in dem gesamten Biosphären Reservat grasen. Das Ziel ist, dass sich das Narzissen Vorkommen durch die Beweidung wieder erhöht und gefördert wird. Auch das Vorkommen der bis zu zehn Orchideenarten soll durch unser Beweidungsprojekt gefördert werden. Zusätzlich erhoffen wir uns eine gesicherte Existenz für den stark bedrohten Karpatenbüffel durch dieses Pilotprojekt in der Ukraine. Unser größter Wunsch ist, dass die Büffelpopulation wieder wächst und den genetischen Flaschenhals überwindet. Dafür brauchen wir ukraineweit Partner, welche Karpatenbüffel züchten und kooperieren, um Inzucht zu vermeiden. Zusätzlich freuen wir uns über Spenden für das Heu für unsere Tiere im Winter. Denn bis jetzt verdienen sie es sich leider noch nicht selber. Wir stellen dem Biosphären Reservat unsere Büffel umsonst zur Verfügung, selbst unsere Beratungsarbeit erfolgt ehrenamtlich. Wir hoffen, dass wir innerhalb der nächsten Wochen die Mitarbeiter vor Ort soweit eingearbeitet haben, dass sie selbstständig das Weidemanagement übernehmen können, sprich Elektrozäune aufstellen können.

Wir freuen uns also sehr über Ihre Unterstützung!        

Konto: Michel Jacobi,

IBAN: DE10 4306 0967 7904 1568 00,

BIC: GEN0DEM1GLS,

email: jacobi.michel@googlemail.com

 

Vielleicht wollen sie auch eine Patenschaft für eines unserer Tiere übernehmen?

Mobile Tinyhouse Farming Concept With Megaherbivores

Liebe Interessierte und Freunde,

mit dieser Seite möchte ich Euch ab jetzt einladen, an der Entstehung eines ambitionierten, utopistischen Projekts teil zu haben.

Es geht um den Aufbau eines modernen Hirtenlebens in Mitteleuropa. Wir wollen Anlaufstelle für Downshifter, Coworking und für Aussteiger sein. Ähnlich wie James DeMeo, Derrick Jensen oder Erich Fromm in seiner wissenschaftlichen Abhandlung "Anatomie der menschlichen Destruktivität" gehen auch wir davon aus, dass "primitive" Kulturen wesentlich friedlicher und sozialer im Umgang mit der Natur und ihren Mitmenschen gewesen sind als unsere `zivilisierten`. Als autodidaktischer Einsiedler in den Karpaten konnte ich in den letzten elf Jahren im intensiven Zusammenleben bei den Bojken, mit Wasserbüffeln, Zwergrindern und semi wild lebenden Huzulen Pferden den liebenden und respektvollen Umgang miteinander beobachten.

Die aktuellen Ereignisse in Osteuropa wie Landfllucht und dem damit verbundenen Übergang von Subsistenzwirtschaft zur industriellen und konventionellen Wirtschaft geben uns nun die Chance, uns als Aussteiger individuell auf die einsetzende Umweltkatastrophe vorzubereiten. Renaturierung durch Megaherbivoren bedeutet für uns, die Ökosystemleistungen mithilfe symbiotischer Lebensgemeinschaften, von Menschen mit robusten Haustierrassen, wiederherzustellen. Dabei erhoffen wir, dass die gestärkten Ökosysteme möglichst resilient auf abiotische Umweltfaktoren reagieren werden und den Menschen vielfältige Entwicklungschancen bieten.

Ausserdem begleiten und beraten wir Projekte im Geiste von George Monbiot und Allan Savory. Unsere Tiere sind deshalb Teil von Auswilderungsprojekten, Selbstversorger Betrieben und sie sind im Einsatz als Landschaftspfleger in Naturschutzgebieten.

Die lokale Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins und das Mitwirken der vielen Freiwilligen über die Jahre hat zu der Entstehung von Kooperativen und Netzwerken geführt. Wir haben ein kleines Stück Land am Rande von Eichenhutewäldern erworben und bauen mit unseren lokalen Partnern Tinyhäuser, welche diese noch als Schäferwagen kennen. Dabei geht es uns um den Aufbau matriachaler Strukturen, von "holistic Grasing", Tinyhouse Konzepten, "mobile farming" und von einer Permakulturbewegung in offen gelassenen Ökosystemen der verschwindenden Hirtenvölker hier in den Wald-Karpaten. Zu uns kommen Stadtmenschen aus Kiew, um in der Wildniss ein Buch zu schreiben oder um eine Familie zu gründen. Wir sind offen für Menschen, die für Kost und Logie bei uns mitarbeiten möchten oder den Wunsch haben, teil der Gemeinschaft zu werden.

Wir planen einen CoWorkSpace auf einer Waldlichtung, die wir als Weidegrund für unsere Tiere nutzen. Dabei haben kreative Köpfe die Möglichkeit, fern ab der Zivilisation, umgeben von Natur, Eichenwald und Quellwasser das mobile Netz, unsere Naturprodukte und unsere Tinyhäuser zu nutzen oder mit eigenen Bauwägen hier her zu ziehen. Dafür bitten wir Dich um eine aktive Mitarbeit und/ oder eine finanzielle Beteiligung an Pachtbeträgen, Heukosten etc...

Unterstütze uns mit einer Spende auf das GLS-Konto von Michel Jacobi (Konto: Michel Jacobi, IBAN: DE10 4306 0967 7904 1568 00, BIC: GEN0DEM1GLS, email: jacobi.michel@googlemail.com) oder baue an den Tinyhäusern aus Holz und anderen Naturmaterialien mit.

#reNature #Rewilding #downshifting # werde Aussteiger und Hirte

 

Interview im Rubikon mit Michel Jacobi

https://www.rubikon.news/artikel/das-andere-leben

NDR Beitrag über uns

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hanseblick/Dragobrat-Auf-dem-Dach-der-Ukraine,sendung1009232.html

Sommerweide:

https://ukrainer.net/michel/

Interview mit Michel:

https://youtu.be/NI4p0vzRtcA

Mongabay - News & Inspiration From Nature´s Frontline, 21. 10. 2019

https://news.mongabay.com/2019/10/why-is-europe-rewilding-with-water-buffalo/

wilderness awareness school project:

https://youtu.be/pIb5EUU1ti4


Die Initiative

Ein Herbsttag

Erst weckt mich der Wecker, dann der Tatendrang. Was kann ich heute schaffen? Worauf habe ich Lust? Was brauche ich heute? Wann kann ich mich voller Befriedigung entspannen? Ein Balanceakt zwischen Verpflichtung und grenzenloser Freiheit. Die Grundbedürfnisse der Tiere wollen befriedigt werden und gleichzeitig gibt dies als einziges Struktur vor. Als ersten Akt lassen wir die Hunde und Hühner frei, machen in der Küche Feuer, der Duft von Yogi Tee und geröstetem Brot umhüllt uns. Erst einmal tief ein und aus atmen. Entspannen. Dann beginnen wir mit dem Melken. Sammeln alle Utensilien beisammen und holen unsere Pferde. Ich begrüße Bujan mit einem Nasenstupser, atme seinen vertrauten Geruch ein, strahle Ruhe und Gelassenheit aus und fühle mich von Geborgenheit und Vertrautheit umgeben. Ich fordere ihn auf, mit mir zu kommen, versuche ihn zu motivieren, bei mir zu bleiben und sich nicht von saftig grünen Grasbüscheln ablenken zu lassen. Geduldig und liebend warte ich auf ihn, rufe ich ihn, bitte ihn um etwas und probiere verschiedene Wege aus mit dem Anspruch, Bujan keine Angst zu machen. Sind beide Pferde angeschirrt, machen wir uns auf den Weg. Mit viel „Tscha“, schnalzen, „Terapp“, „Gallop“ „Ho“, „Scheritt“ und „Brrrrr“, angezogenen und losgemachten Bremsen erreichen wir unsere Büffel und Kühe. Kaum haben sie uns erkannt, begrüßen sie uns mit ihren Rufen und scharen sich um uns und die Tränke, in die wir Wasser hinein füllen. Auf der Weide suche ich mir die ruhigste unserer Melkkühe heraus, kraule sie ein wenig und beginne sie zu melken. Dabei begleite ich sie lediglich in ihrer aktuellen Tätigkeit, fressend, wiederkäuend oder trinkend. Zum Abschluss schenke ich noch jedem  Büffel ein wenig Aufmerksamkeit und prüfe, wie es ihnen geht. Mit von dem Streicheln schwarz gefärbten Händen machen wir uns über die zahlreichen, zerstückelten herbstlichen Felder auf den Rückweg. Noch kaum an Straßenverkehr gewöhnt, würde Bujan am liebsten vor jedem der großen LKW´s der Miene im Jagdgalopp davon stürmen, die eine große Staubwolke und den Gestank ungefilterter Abgase zurück lassen. Seine Anspannung überträgt sich auf mich und selbst bis spät in den Abend hinein hängt der Smog in der Luft. Bisweilen erschüttern die Sprengungen unser kleines Holz- Lehm- Häuschen und voller Trauer schweift unser Blick über den missbrauchten Hügel, der sich über einer Zeolith Ader aufgewölbt hat, einem Rückbleibsel längst erloschener, mächtiger Vulkane. Zuhause angekommen widmen wir uns verschiedenen Projekten, die meist dem Aufbau und Erhalt unserer kleinen Farm dienen. Wir bereiten den Winter vor; bauen Ställe, organisieren Heu und Stroh, versuchen, Land zu pachten und richten Schlafmöglichkeiten für Freiwillige und Besucher ein. Oder wir spinnen unsere Träume weiter, verarbeiten sie in Gesprächen, Artikeln und Interviews. Ich gehe in mich und frage mich: `Wie will ich leben? `. Und vor meinem inneren Auge erscheint unser kleiner Hof, das Häuschen komplett restauriert, umgeben von Obst- und Nussbäumen, Beerensträuchern, einem Kräutergarten, Gemüseacker und unserem Stall. Ein Meer von Möglichkeiten. Eine einzigartigen Käsesorte wartet darauf, weiter entwickelt zu werden, das Obst und Gemüse will eingemacht und gelagert werden, die Pferde freuen sich auf Kontakt Arbeit, ein Büffel möchte vor den Pflug gespannt werden, die Kräuter laden uns ein, ihre Heilwirkung zu nutzen oder ihren Geschmack zu genießen. Um das Haus herum spielen Kinder, klettern auf Bäume, bauen Baumhäuser und Höhlen, machen sich erdig und naschen Waldbeeren. Und drum herum versammeln sich Erwachsene und erhalten diese kleine Idylle. Sie bilden den Grund, auf dem tierfreundliches und menschenfreundliches Leben wachsen darf.

Wysłano z telefonu Samsung

Unsere Spezialität: Büffelmilch Käse

Herbst in Saldobosch

Nun hat bereits der Herbst in den Karpaten Einzug gehalten. Nach einigen frostigen Nächten ist der Oktober wunderbar mild geworden, mit sonnigen Tagen und warmen Nächten. Die Büffel und Pferde genießen die Herbsttage draußen mit unseren Hirten auf den Theißwiesen und die Vorbereitungen für den Winter sind in vollem Gange. Heu und Maispflanzen werden eingelagert, Holz gehackt, selbst Strom wird es hoffentlich bald geben, damit die kurzen Wintertage im Haus etwas verlängert werden können.

Weiterlesen

Übersicht zur Farm "Saldobosch

Das Karpatenbüffel-Zuchtprojekt der Initiative zum Erhalt seltener Haustierrassen in den Karpaten e.V. ist ein international getragenes Arterhaltungsprogramm. Zusammen mit dem ukrainischen Partnerverein SATrans (Saving of Agro-Biodiversity inTranskarpattia) werden die lokalen Projekte auf der Arc&Rescue Station "Saldobosch" in Steblivka Khust-Region Transkarpatienn unterhalten.

Weiterlesen

Vielfalt bewahren durch Kleinbauern

Willkommen in der Karpato-Ukraine. Dieser immer wieder in der Geschichte nach Unabhängigkeit strebende Oblast genannt „Zakarpathia“ oder „Transkarpatien“ ist in vielerlei Hinsicht isoliert. Transkarpatien ist einer von 24 Oblasten, aber nur durch 4 Zugangsstraßen über die Karpaten mit dem Rest der Ukraine, dem zweitgrößte Land Europas verbunden. Diese offensichtliche geographische Isolation wird gefördert durch eine...

Weiterlesen

Feuer

Das bisher geerntete Heu ist verbrannt. Mehr als 20t Heu sind den Flammen zum Opfer gefallen. Diesen Winter werden 15 Büffel und mehr als 10 Pferde in Steblivka von uns gefüttert, deshalb haben wir...

Weiterlesen

Die letzten Wasserbüffel der Ukraine

Eine zweiteilige Filmreihe von Torsten und Tatjana Rehm

Weiterlesen

Nachrichten im Lokalfernsehen

Die Büffel der Farm Saldobosch waren bereits häufig Mittelpunkt von Medienberichten.

Lokale Medien und Fernsehanstalten in der Ukraine haben unsere Tiere bereits auf vielen wichtigen Kanälen präsentiert. Ein Beispiel ist dieser Nachrichtenbeitrag eines russischen Senders:

Weiterlesen

Huzulenpferde im Czernowitzer Gebiet Ukraine

Huzulenpferde waren und sind hauptsächlich in den Vorgebirgen der Karpaten: in den Putila, Wiznitz und Storojinet Regionen, als auch in Sadagure.

In diesen Regionen betrug der Anteil der...

Weiterlesen

Landschaftspflegemaßnahmen in den Karpaten

Der Einsatz von Buffeln in der Landschaftspflege wird in Deutschland in etlichen Naturschutzgebieten betrieben. Wir haben uns jetzt fur ein noch nie dagewesenes Experiment entschieden:

Neun Karpatenbergbuffel aus unserem Bestand wurden fur 2 Monate auf einer Flache von 5 ha in einer Hohe von 400-650m eingesetzt.

Weiterlesen

Karpatenbüffel-Zuchtprojekt

Der Karpatenbüffel stirbt aus. Nur noch weniger als 40 Büffel existieren in der Karpato-Ukraine. Die grenzübergreifend arbeitenden Partnerorganisationen zum Erhalt seltener Haustierrassen aus Deutschland un der Ukraine haben ein Karpatenbüffelzuchtprojekt ins Leben gerufen und koordinieren seit 10 Monaten die Zucht aller in der Karpato-Ukraine lebenden Büffel. Bedingt durch die geringe Anzahl an Individuen muss nun das Inzuchtproblem gelöst werden.

Weiterlesen

Erfolge zum Winterbeginn

19 Karpatenbuffel, 3 Huzulenpferde, 1 Hundbaby und 1 Katze

Das ist die vorläufige Bilanz dieses Sommers auf der Rescuestation “Saldobosch” in Steblivka. Zusammen bildet diese Lebensgemeinschaft die wichtigste Karpatenbüffelzucht der Westukraine.

Weiterlesen